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Der Erhalt bleibt gut begründet

Die erste Informationsveranstaltung zur geplanten Umbenennung der Langemarckstraße hat trotz eines holprigen Starts ein bemerkenswertes Signal gesetzt. Im Verlauf des Abends wurden zahlreiche sachliche Argumente für den Erhalt des Namens vorgetragen – sowohl von Betroffenen und Gästen als auch durch Prof. Dr. Konrad Elmshäuser vom Staatsarchiv Bremen, Prof. Dr. Stefan Goebel, der eigens aus England nach Bremen reiste, um die Gemeinde Langemark-Poelkapelle zu vertreten, Daniel Tilgner, sowie Vertretern der Handelskammer und einem Sprecher der Historischen Kommission der SPD. Für die zahlreichen sachlichen Wortbeiträge und die fachliche Einordnung danken wir allen herzlich. Insgesamt entstand an diesem Abend deutlich der Eindruck, dass sich mehr Stimmen für den Erhalt der Langemarckstraße aussprachen.

Auch wir hatten das Gefühl, dass dieser Abend bei vielen Gästen und auch beim Beirat einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Für die zweite Veranstaltung am 23. April in der Wilhelm-Kaisen-Oberschule Huckelriede hoffen wir daher erneut auf zahlreiche sachliche Beiträge für den Erhalt. Zugleich bleibt zu hoffen, dass der Beirat die vorgetragenen Argumente ernsthaft in eine Neubewertung des bisherigen Umbenennungsprozesses einbezieht – und sich die bestehende Skepsis gegenüber dem Verfahren dadurch nicht bestätigt.

Weiterführende Beiträge:

Mehrheit für alten Straßennamen – Weser Kurier vom 23.03.2026

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